Immerath:

Geschichte eines Eifeldorfes

Historische Daten und Herrschaftsverhältnisse

Dr. Edith Neubeiser

Die Vulkaneifel hat viele bekannte Krater und Maare: Pulvermaar, Gemündener-, Schalkenmehrener, Weinfelder Maar usw. Aber wer kennt schon das Immerather Maar und das Immerather Risch? Beide vulkanischen Ursprungs, jenes ein mit Wasser gefülltes Maar, dieses ein trockengelegter ehemaliger Krater, an dessen Hängen sich das Dorf Immerath ausdehnt.

Schon früh hat die menschliche Kultur die geschützte Lage zum Siedeln genutzt. Ausgrabungen des Provinzialmuseums Trier (heute Landesmuseum) im Jahre 1930 unter der Leitung des Dr. P. Steiner brachten am Osthang des Immerather Rischs die Überreste einer römischen Villa aus dem 3. bis 4. Jahrhundert n. Chr. zum Vorschein. Der Jahresbericht des Museums spricht von »einer großen Villa mit gut erhaltenen Baderäumen und von ausgezeichneter Bauweise« 1. Der Grundriß von 15 bei den Grabungen angeschnittenen Räumen läßt erkennen, daß es sich nach Anzahl und Ausmaß der Gebäude — wobei mit den 15 Räumen nur ein Seitenflügel freigelegt worden ist — um die Villa eines reichen Grundherrn gehandelt haben muß, nach Steiner wahrscheinlich die eines hohen Staatsbeamten, wenn nicht gar eines Mitgliedes der in Trier residierenden kaiserlichen Familie 2. Er begründet die Annahme mit dem Ziegelfund auf einigen Heizkästen in den Baderäumen, die Fabrikstempeln an Trierer Kaiserbauten entsprechen.

Aus finanziellen Gründen wurden die Ausgrabungen nicht fortgesetzt, sondern sogar wieder zugeschüttet. Es bleibt zu hoffen, daß dieser römischen Villa nicht das Schicksal der Wittlicher Römervilla 3 widerfährt, sondern daß spätere Generationen hier weiterforschen, zumal noch nicht entschieden werden konnte, ob nicht wertvolle Mosaikböden unter dem Hang verborgen liegen.

Bereits hundert Jahre vor diesen Ausgrabungen, am 15. März 1821, wurden Grabhügel »dicht an der Weinstraße oberhalb dem Ober-winkler Hofe«, d. h. etwa 2 km nordöstlich der römischen Villa, gefunden. Schannat-Bärsch 4 beschreibt mehrere Gräber, darunter eines mit einer »Urne von grünem Glas«. Man fragt sich, ob diese Grabstätten in einem Zusammenhang mit den Bewohnern der Römervilla stehen. Das grüne Glas legt römischen Ursprung nahe, desgleichen weitere Funde in der näheren Umgebung. Besonders gut erhalten und daher einer klareren Deutung zugänglich, erwies sich der Strotzbüscher Tumm, etwa 5 km südwestlich von der Villa entfernt. Dieser Grabhügel wurde wie die Gräber an der Weinstraße 1821 unter Landrat Avenarius ausgegraben, jedoch 1975 erneut offengelegt und kann heute besichtigt werden 5. Es wurde bei den jüngsten Erforschungen als Ruhestätte eines wohlhabenden gallo-römischen Landbesitzers gedeutet.

Interessant ist in Immerath auch der Flurname »auf der tomheck«. Bekanntermaßen zeugen gerade die Flurnamen von alten und uralten Nutzungen. Diese Flur liegt unmittelbar bei der römischen Villa. Sollte hier—vielleicht in fränkischer Zeit — ein Gräberfeld gelegen haben? Funde sind zwar nicht bekannt, aber »Tomheck« dürfte ebenso wie Tumm von tumulus (römisch: Grab) herrühren.

Im Dunkeln liegt, wie lange die römische Villa in Immerath bewohnt gewesen bzw. wann sie zerstört worden ist. Besiedlung des Immerather Rischs im Anschluß an diese römische Zeit ist weder durch Ausgrabungsmaterial noch durch Urkunden belegt. Man kann nur unter Zuhilfenahme der allgemeinen Siedlungsgeschichte der Eifel Überlegungen anstellen.

Dabei rufen wir uns ins Gedächtnis, daß die Eifel uraltes Kulturland gewesen ist, keinesfalls unbewohnte Waldlandschaft, ehemals keltisches Zentrum, zwischen dem 5. und 3. Jahrhundert v. Chr. von den Germanen erobert, dann römischer Herrschaftsbereich, durch zahlreiche Fundorte in der Vulkaneifel belegt. Schließlich eroberten zwischen 410 und 460, also kurz nach dem Bau der Immerather römischen Villa, die Franken das Rheinland. Sie zerstörten zahlreiche Güter und Ansiedlungen der Römer, ob auch die Immerather Villa, ist nicht bekannt.

Schon in frühfränkischer Zeit ist aber die Besiedlung der Eifel wieder verhältnismäßig dicht gewesen, wie die Funde bezeugen. Dazu vertritt Steinbach 6 die Ansicht, daß im Trierer Raum die zeitliche Lücke zwischen römischer Besiedlung und fränkischer Wiederbesiedlung nur Jahre, höchstens Jahrzehnte betrug. Dies fügt sich zwanglos in die von Ploetz und Matth. Reuter7 und von Vitalis Pantenburg 8 vertretene These, daß — zumindest im Trierer Land — fränkische Grundbesitzer nicht selten auf römischen Gutshöfen siedelten und von dort aus eigene Machtpolitik betrieben. Dies könnte durchaus auch in Immerath der Fall gewesen sein.

Auf welche Ansiedlungsgründe die getrennte Lage des Unter- und Oberdorfes zurückgeht, liegt im Dunkeln. Eine Erklärung könnte sein, daß die germanischen Arbeitskräfte der römischen Gutshöfe meist nicht in unmittelbarer Nähe der Villen ansässig werden durften, sondern in angemessenem Abstand, vielleicht also im heutigen Oberdorf, während die Villa im heutigen Unterdorf lag.

Der Ortsname Immerath weist seiner Endung nach auf mittelalterliche Entstehung hin. Denn die Namen auf -rath, -roth, -rode, abgeleitet von roden, stammen nach Lamprecht9 , zitiert bei Steinbach10, bereits aus der Zeit ab 800, wenn

auch Steinbach meint, erst um 1000 beginne ihre Entstehung. Die Entscheidung für eines dieser Daten dürfte schwer zu treffen sein. Jedenfalls setzten die großen Rodungen in der Eifel in der Zeit der Gründung der Klöster ein. Dies begann mit der Christianisierung im 6. bis 8. Jahrhundert. Vitalis Pantenburg 11 äußert, es heiße, die Abtei Prüm (gegründet 721) habe im 9. Jh. bereits 50 000 Morgen urbaren Landes bewirtschaftet. Himmerod, ebenfalls mit der Rodungsendsilbe, das Kloster mit der auffallenden Namensähnlichkeit zu Immerath, wurde allerdings erst 1134 gegründet12. Seinem ursprünglichen Namen Claustrum St. Mariae, 13 war schon 1167 die Bezeichnung Himmerode oder auch Immenrodt beigegeben. Die Herkunft der Namen aus der Rodungszeit ist überdeutlich. Wahrscheinlich existierte der Name Himmerod bereits vor der Klostergründung, da er von einem Mann namens Immo oder Hymmo herrühren soll, der dort gerodet hatte, also vor 113414. Der Ortsname Immerath hat sich — wie die meisten Namen — im Laufe der Jahrhunderte aus verschiedenen Hör- und Schreibweisen gebildet. Als erste bekannte Bezeichnung nennen die Immerather Engrammerode. Später wird das Dorf als Imgenrait bezeichnet, erst 1650 taucht der Name Immerath auf. Jedenfalls bestehen Siedlungsnachweise aus der Gründungszeit der Klöster, die bis auf mindestens 1100 zurückreichen. So sollen die Klöster Himmerod, Springiersbach und Prüm hier Besitz gehabt haben.

Wenn es zutrifft, daß Engamerode, d. h. im Graben roden, Immerath war, dann ist der erste schriftliche Nachweis des Dorfes in einer Urkunde von 1144 zu finden, die eine Schenkung des Pfalzgrafen Wilhelm aus dem Jahre 1136 an das Kloster Springiersbach durch König Konrad III. bestätigt und gleichzeitig als im Klosterbesitz u. a. Engramerode benennt. Schannat-Bärsch 15 meint zwar, es handele sich um Greimerath. Die Begründung für diese Zuordnung ist aber nicht bekannt. Die Entwicklung der Schreibweise des Ortsnamens spricht m. E. für die Herkunft des Namens Immerath aus Engramerode. Denn eine Urkunde aus dem Jahre 1512, durch die den Herren von Daun das Hochgericht zu Immerath übertragen wurde, spricht von Imgenrait. Hier findet sich also noch das »g« von Graben. Erst 1560 soll daraus Immerod und schließlich 1650 Immerath geworden sein.

Anglerglück am Immerather Maar

 Es steht auch fest, daß Kloster Springiersbach einen Gutshof in Immerath besaß, ein altes Weistum (Datum unbekannt) weist dem Abt zu Springiersbach Rechte zu Immerath zu 16. Alte Leute in Immerath können außerdem bestätigen, daß im Unterdorf (heutiges Anwesen Erhart Kläs) ein Haus aus dem 14. Jahrhundert gestanden hat, das erst Anfang dieses Jahrhunderts abgerissen wurde und das dem Kloster Springiersbach gehörte mit den Feldern dahinter in Richtung Lutzerath ebenso wie der Berghang gegenüber über dem Anwesen Thull. Außerdem soll die »Dezenscheune«, in der der Zehnte für das Kloster Springiersbach abgeliefert wurde, im Oberdorf an der Außenseite der Kurve der Hauptstraße, (heute Anwesen Schneiders) gestanden haben. Sie ist 1906 abgebrannt. Der Besitz des Klosters Springiersbach hat bis 1805 bestanden. Das Gut wurde am 10. Ventose XIII (1. März 1805) für 7 525 Frs. (2 006 Thaler) verkauft17.

 Ein Gut des Klosters Himmerod hat es in Immerath auch gegeben. In einer Urkunde bestätigt Erzbischof Arnold 1171 dem Kloster den Besitz des Hofes Hemmenroth 18 , wahrscheinlich Immerath.

Seit wann Besitz des Klosters Prüm in Immerath bestanden hat, ist nicht bekannt. Die Tatsache wird aber durch eine Urkunde aus dem Jahre 1518 belegt, durch die Peter von Otzenrode (Ut-zerath), der Junge von der Abtei mit dem Gute belehnt wurde19.

Neben diesen klösterlichen Besitzungen waren die Herren von Daun Grundherren in Immerath. Es läßt sich nicht datieren, wann diese Herrschaft begann. Bereits im 10. Jahrhundert saßen die Grafen von Daun in der Nähe der heutigen Stadt Daun, wahrscheinlich auf der Altburg oberhalb Schalkenmehren. Ihnen stand auch das Hochgericht zu Immerath zu, mit dem sie von dem Erzstift Trier belehnt waren. Solche Be-lehnungsurkunden sind bekannt aus den Jahren 1512 an Wilhelm von Daun, 1523 an Peter von Daun, 1550 und 1569 an Wilhelm von Daun und 1587 an Nikolaus von Daun. Ein Weistum von 1660 weist dem Grafen zu Daun die Grundgerichtsbarkeit zu Immerath zu 20. Die Herren von Daun bezogen aber auch den Zehnten aus ihrem Grundbesitz in Immerath, ein Nachweis von 1731 besagt, daß sie noch acht Malter Roggen und zehn Malter Hafer an Zinsfrüchten aus Immerath erhielten 21. Die Aufteilung der Eifel in äußerst zahlreiche Herrschaften weltlicher und kirchlicher Herkunft kann man sich wohl nicht bunt genug vorstellen. So ist auch ein weiterer Gutsbesitz in Immerath bekannt. 1349 schenkten nach Schannat-Bärsch 22 Clays Buyffe von Brockendorf und Frau für ihre Tochter Gertrud, Nonne in Ro-landswerth, diesem Kloster ihre Güter zu Immerath.

Außerdem müssen die Immerather Güter der Grafen von Daun vorübergehend den Freiherrn von Rollingen, die auf Burg Dagsthul (bei Wadern) ansäßig waren, gehört haben, die sie 1381 durch Heirat der Anna von Daun mit Johann von Rollingen erhielten. Eine Irmgard von Rollingen wiederum brachte sie in den Besitz ihres Gemahls Johann von Criechingen, von dort fielen sie nach dessen Tode 1548 an den Erzbischof Johann V.23.

Immerath ist also durch Jahrhunderte besiedeltes Land. Seine wechselvolle Geschichte wirkte auch in das kirchliche Leben hinein. Obwohl Immerath nie eine eigene Pfarrei gewesen ist, hatte es immer mehrere Kirchen. Die im Norden über dem Krater gelegene Wallfahrtskirche, Dreifaltigkeitskapelle, soll aus dem 11. oder 12. Jahrhundert stammen, allerdings nicht in der heutigen Form. Vielmehr soll die ehemalige Kapelle im 30jährigen Krieg zerstört worden sein. Sie war unter der Bezeichnung »Steipehüsche« (Stützenhäuschen) bekannt; was entweder auf einen Fachwerkbau oder ein auf Holzstützen stehendes Bauwerk hindeutet. Im 19. Jahrhundert wurde der heutige Bau errichtet, 1978 renoviert. Bei dieser Restaurierung wurde unter dem Altar eine Kreuzigungsgruppe zutage gefördert, deren Alter und kunstgeschichtlicher Wert zur Zeit noch nicht bestimmt sind.

Im Oberdorf liegt erhöht die ehemalige Dorfkirche, die dem Ort das Gepräge verleiht, sich aber in beklagenswertem Zustand befindet. Sie soll um 1600 erbaut worden sein. Zu klein geworden, mußte das Langhaus bereits Anfang dieses Jahrhunderts erweitert werden. Schließlich wurde sie 1965 durch die heutige, zwischen Ober- und Unterdorf plazierte neue Kirche ersetzt. Aus dem alten Gotteshaus übernahm man den sehenswerten Altar im Bauernbarock und einige Heiligendarstellungen.

Aber auch das Unterdorf hatte ehemals seine Kirche. Leider ist sie dem Ausbau der Hauptstraße in den 60er Jahren zum Opfer gefallen. Man erzählt, Immerath sei ehemals nach Wollmerath eingepfarrt gewesen. Schriftliche Hinweise darüber habe ich nicht gefunden. Es mag aber für eine vorübergehende Zeit zutreffend gewesen sein, da Immerath von 1650 bis 1700 zu dem Hochgericht Wollmerath und damit zu den Freiherren von Landenberg gehört haben soll.

Demgegenüber berichtet Schannat-Bärsch, Immerath sei nach Strotzbüsch eingepfarrt24. Ob Immerath schon 1435 zu Strotzbüsch gehört hat, als diese Pfarrei wegen Streitigkeiten durch Ulrich von Manderscheid (als Trierer Erzbischof) von Lutzerath getrennt wurde, ist mir unbekannt. Jedenfalls gehört Immerath seit mindestens zwei Jahrhunderten zur Pfarrei Strotzbüsch 25, die ihrerseits dem Dekanat Zell-Kaimt unterstellt war.

Außerordentlich sehenswert ist die alte Schule mit dem Backhaus im Unterdorf. Dieses Fachwerkgebäude, wahrscheinlich schon im 17. Jahrhundert errichtet, diente den Immerathern und Winklern als Schulhaus. Der Backofen ist später angebaut worden. 1979 hat eine gründliche und geglückte Renovierung begonnen, die fast abgeschlossen ist (siehe Jahrbuch 1981). Nachdem dies kleine Gebäude, das zugleich auch als Lehrerwohnung dienen mußte, nicht mehr ausreichte, wurde 1854 im Oberdorf die neue Schule errichtet, die 1912 noch einen Erweiterungsbau erhielt und die bis 1968 Schulzwecken diente. Den Schulraum benutzen die Immerather heute als Gemeindesaal.

Zweimal ist das Unterdorf von großen Bränden heimgesucht worden, 1893 und 1897. Nicht zuletzt wegen der damals noch vorhandenen Strohdächer soll der Brand vom alten Springiersbacher Haus bis zum Anwesen Johann Schneider sämtliche Häuser betroffen haben. Zum Glück ist das gegenüberliegende alte Schulhaus erhalten geblieben. Ein Buntsandsteinkreuz von 1717 an der Vorderseite der Schule ist eine Station der sieben Fußfälle, die von der Kirche im Oberdorf über sieben Stationen bis durch das Unterdorf zu den »Echebömche« (Eichenbäumchen) in Richtung Lutzerath führten.

Nachdem das linke Rheinufer preußisch geworden und die Kleinstaaterei beendet war, wurde 1815 der Kreis Daun geschaffen, Immerath kam zur Bürgermeisterei Strohn, später zu Gillenfeld 26. Durch die Verwaltungsreform von Rheinland-Pfalz gehört Immerath nunmehr zur Verbandsgemeinde Daun.

1 Jahresbericht des Provinzialmuseums 1930, S. 176

2 Steiner, Trierer Volksfreund, 6. Mai 1931

3 Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern, Bd.

  33, S. 240 (Verlag Ph. von Zabern, Mainz 1977)

4 Eiflia illustrata (Schannat-Bärsch) Bd. 1, Abt. 1, S. 570

5 siehe Ziff. 3 und 4

6 Steinbach, Studien zur westdeutschen Stammes- und Volksgeschichte, 1962 Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, S. 140 und Ploetz, Auszug aus der Geschichte 27. Aufl., S. 458

7 Matth. Reuter, Beiträge zur Geschichte der Hocheifel, 1979, S. 14

8 Jahrbuch des Kreises Daun 1978, S. 87

9 Lamprecht, Deutsches Wirtschaftsieben im Mittelalter l, S. 159

10 Steinbach, a. a. O., S. 59/60

11 Jahrbuch Daun, a. a. 0.

12 Ambrosius Schneider, Die Cistercienser — Geschichte, Geist, Kunst, Wienand-Verlag 1974, S. 141

13 Eifliasacra Bd. 1,3.637

14 Eifl. sacraBd. 1,8.638 15Eifl. sacra Bd. 2, S. 544

16 Eiflia illustrata, Bd. 3, Abt. 2 Abschnitt 1, S. 61

17 Eifl. ill. a. a. O.

18 Eifl. sacraBd. 1,3.631

19 Eifi. ill. Bd. 3, Abt. 2 Abschn. 1, S. 61

20 Eifl. ill. a. a. O.

21 Eifl. ill. a. a. O.

22 Eifl. sacra, Bd. 2, S. 459

23 Eifl. ill. Bd. 3 Abt., 2 Abschn. 1, S. 61 und 285

24 und 25 Eifl. ill. a. a. O., S. 60

26 Erwin Schaefer, die Preußische Verwaltungseinteilung in

den Anfangsjahren des Kreises Daun in Jahrbuch des

Kreises Daun 1980, S. 18