Fortsetzungsbeitrag für das Heimatjahrbuch des Landkreises Daun 1992 (Verbandsgemeinde Daun)

 

Bildtexte: Manfred Simon, Daun

Fotos: Josef Mein, Oberstadtfeld

Manfred Simon, Daun

Dr. Reinhard Steffens, Berenbach

 

Das Foto zeigt einen Teil des Ringwalls an der Steineberger Ley. Der Ringwall gehörte zu einer Befestigungsanlage und ist der »Mehrener Kultur« (Ende der Hallstattzeit um 500 v. Chr.) zuzurechnen

Diese typische Eifeler Hofanlage steht in Niederstadtfeld und wurde 1893 erbaut

Blick auf Sarmersbach: Trierer Hauszeilen bestimmen das Ortsbild. Der Struthort ist von seiner Bebauung her ein Haufendorf

Die katholische Filialkapelle in Saxler wurde 1716 erbaut 146

Dieses aus Basaltstein geschaffene Kreuz von 1678 steht an der Kapelle in Schönbach. Wegen der am Schaftende stilisierten Handwerkszeichen (Hammer und Zange) wird angenommen, daß der Stifter des Kreuzes der örtliche Schmied war

Das Pfarrhaus in Darscheid wurde 1906 erbaut; die Baukosten beliefen sich auf 14 000 Mark

Dieses Trierer Haus von 1898 in Neunkirchen konnte noch sein historisches Erscheinungsbild bewahren

Die alte Schule aus dem späten 19. Jahrhundert bereichert auch heute noch das Ortsbild von Mückeln

Die kleine Kapelle wurde etwa um 1800 als Teil des ehemaligen Hof gutes in Oberwinke/ erbaut. Nachdem die Ortsgemeinde Winkel die Kapelle erwarb, begann man sofort mit der Instandsetzung des sehr stark gefährdeten Sakralbaues. Nach erfolgter Restaurierung stellt sich die ehemalige Hofgutkapelle wieder in einem würdigen Zustand dar

Dieses alte Bauernhaus in Waldkönigen aus dem Jahre 1840 wurde in mehrjähriger Arbeit wieder instandgesetzt

Zusammen mit der katholischen Pfarrkirche bildet die 1807 erbaute Schule ein reizvolles Bauensemble im Ortskern von Oberstadtfeld

Wohl aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert stammt dieses Fachwerkhaus in Gillenfeld; es blieb von den Brandkatastrophen im Ort verschont

Die Schneidemühle im Tal der Lohsalm bei Meisburg ist eine der letzten holzsägenden Wassermühlen Deutschlands. In langjähriger Arbeit restaurierten die Eigentümer dieses wertvolle Kulturdenkmal und erhielten es funktionstüchtig. Heute kann die Mühle von Besuchern besichtigt werden

Als Pfarrhaus diente dieses in der Form eines Trierer Hauses 1816 erbaute Anwesen in Brockscheid. Heute gehört es der Ortsgemeinde, die die weitere Instandsetzung plant

Dem Typus der Trierer Kleinkirchen gehört auch die Kapelle in Nerdlen von 1898 an

»ANNO 1741« steht auf dem Giebel dieses Baudenkmales in Dreis, das besonders durch die aufwendige Fachwerkkonstruktion beeindruck

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Typisch für die ländliche Architektur des 19. Jahrhunderts ist dieses bäuerliche Anwesen in Deudesfeld. Am Giebel ist noch der »Backes« zu sehen

Ein Musterbeispiel vorzüglicher Restaurierungsbestrebungen ist der alte Utzerather Bahnhof. Das 1906 an der Bahnstrecke Mayen-Daun erbaute Gebäude beherbergt heute eine Keramikwerkstatt mit Atelier

Einen Einblick in den alten Ortskern von Schalkenmehren gewährt dieses Bild. Er wird besonders durch die beiden Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert geprägt

Der schlichte Kapellenbau in Gemünden wurde 1731 erbaut

Dieser im Stil des Historismus gehaltene Grabstein des 1901 verstorbenen Pfarrers Heinrich Comes wurde Dank der Initiative der Ortsgemeinde Demerath erhalten

Der breite Giebel erinnert an ein Ardennenhaus. Seine heutige Form erhielt dieses Haus in Üdersdorfjedoch erst durch Erweiterungen im 19. Jahrhundert. Sein Kern stammt wohl aus dem 18. Jahrhundert

Ein technisches Denkmal ersten Ranges ist der Eisenbahnviadukt in Daun. Er wurde 1907/09 an der Strecke Daun- Wittlich errichtet. Das über 100 m lange und 30 m hohe Brückenbauwerk wird von sechs Basaltpfeilern getragen

Dieses Bauernhaus von 1801 in Tettscheid verfügt noch über eine »Schwarze Küche« mit offener Feuerstelle

Aus dem Jahre 1751 stammt dieses Fachwerkhaus in Udler, das von den Eigentümern liebevoll und mit viel Sachkenntnis restauriert wurde

Aus Kirchenakten ist zu entnehmen, daß das alte Pfarrhaus in Dockweiler 1725 errichtet wurde. Es steht unterhalb der Pfarrkirche

Dieses wertvolle Schaftkreuz aus Sandstein steht in Wallenborn. Nach dem Steinzeichen zu urteilen handelt es sich um eine Kyllburger Meisterarbeit aus der Zeit um 1620

Ein erhaltenswertes Relikt des früheren Dorflebens ist auch diese Brunnenanlage des 19. Jahrhunderts mit einem gußeisernen Brunnenkopf und einem Sandsteintrog. Sie ist in Trittscheid zu finden

Die Kubatur dieses Bauernhofes in Eilscheid von 1876 konnte erhalten werden. Nicht denkmalgerecht sind jedoch die sprossenlosen Fenster und die Fassaden verkleidung